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Über uns...

Rechtsbegriffe und Institutionen lassen sich nicht aus einer zeitlosen Vernunft ableiten. Recht ist vielmehr – ebenso wie etwa Musik, Literatur, Bildende Kunst oder Mode – ein Kulturprodukt, entstanden in Jahrhunderten menschlicher Praxis und stetiger Veränderung unterlegen. Die verschiedenen Kulturräume unserer Welt haben im Laufe ihrer Geschichte unterschiedliche Vorstellungen von Recht und seiner Durchsetzung entwickelt.      Mit dem Begriff „Rechtskultur“ läßt hiernach der Inbegriff der in einem Kulturraum bestehenden, auf das Recht bezogenen Wertvorstellungen, Normen, Institutionen, Verfahrensregeln und Verhaltensweisen umschreiben. Recht ist also immer Teil einer Kultur; das gilt nicht nur für das positive Recht, sondern vor allem auch für die Prinzipien der Begründung und Legitimation von Normen und Verfahren. Als Teil einer Kultur steht das Recht notwendig in einer Wechselbeziehung mit anderen Teilgebieten dieser Kultur, etwa Moral, Politik oder Religion. Recht ist also

VERORDNETE DEMOKRATIE - Die Nachkriegswahlen 1946/47

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 Der Förderverein unterstützt folgende Tagung:

ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT...

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    Der Förderverein hat die Tagung "Jurisitsche Zeitgeschichte - Zurück in die 1980er Jahre" unterstützt. Jetzt ist bei Vandenhoeck & Ruprecht (Brill Deutschland) ein Tagungsband erschienen, der die überarbeiteten Fassungen der Referate enthält. Tagungsbericht: http://europrechtskultur.blogspot.com/2020/11/tagungsbericht-zur-regensburger.html

HEFT 9 (2020) der RECHTSKULTUR ist (mit kleiner Corona-Verspätung) erschienen!

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Pickelhaube ;-)

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Ein neuer Band der "edition rechtskultur" ist erschienen:

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Call for Articles - Legal Gender Studies [Heft 10 (2021) der Zeitschrift "Rechtskultur"]

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                          Anfang 2022 wird der zehnte Band der Zeitschrift "Rechtskultur - European Journal of Legal History - Journal européene d'histoire du droit" erscheinen. Themenschwerpunkt ist "Legal Gender Studies". Die Herausgeber der "Rechtskultur" laden Wissenschaftler*innen aller einschlägigen Fachdisziplinen zur Einreichung von Beiträgen ein. Die Beiträge sollen bis zum 15. Oktober 2021 bei der Redaktion eingehen, die unter rechtskultur@ur.de erreichbar ist. "Rechtskultur" steht Autor*innen aller einschlägigen Wissenschaftsdisziplinen ohne Ansehen des universitären Status offen. Kriterien sind allein Themenbezug und Qualität eines Aufsatzes. Alle Manuskripte werden einer beiderseits anonymen Begutachtung unterzogen (double-blind peer review).  Weitere Informationen und Guidelines für Autor*innen finden sich unter www.rechtskultur.org

Förderverein unterstützt neue Publikation zum Europäischen Ehrecht

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    Der Förderverein hat die Publikation eines umfassenden Werkes zum Eherecht nach dem Großen Krieg unterstützt.